Motorische Therapie nach Schlaganfall
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Christian Dettmers, Klaus M. Stephan (Hrsg.)

Motorische Therapie nach Schlaganfall

Von der Physiologie bis zu den Leitlinien

ISBN: 978-3-936817-70-6
Erscheinungsjahr: 2011
Seiten: 322
Bindeart: gebunden
Abbildungen: zahlreiche Abb. und Tab.

29,90 €
Menge

Die Physiotherapie befindet sich derzeit im Aufbruch. Im Zuge der Akademisierung werden die klassischen Schulen hinsichtlich ihrer Evidenzbasierung kritisch überprüft; durch die funktionelle Bildgebung wächst seit etwa 15 Jahren das Interesse
an Phänomenen der Plastizität und Reorganisation, wie sie in der Rehabilitation täglich zu beobachten sind. Ferner geben benachbarte Disziplinen wie Psychologie,Sportwissenschaften und Neurowissenschaften höchst interessante Impulse, die
neue Möglichkeiten in der Neurorehabilitation schaffen.

Diese aktuellen Forschungsansätze in einer stimulierenden Übersicht für das motorisch interessierte Reha-Team darzustellen, war Ziel der Herausgeber des vorliegenden Buches. Neben grundlegenden Erkenntnissen zum motorischen Lernen werden neue Behandlungsansätze mittels sensorischer und zentraler Stimulation sowie gerätegestützte Methoden vorgestellt. Im Hinblick auf eine längerfristige neurobiologische Perspektive werden die vorgestellten Behandlungsmethoden zu
strategischen, leitliniengestützten Behandlungskonzepten zusammengestellt.

Zielgruppe: Neurologen, Physiotherapeuten, Ergotherapeuten, Sporttherapeuten 

978-3-936817-70-6
978-3-936817-70-6
2011
322
gebunden
zahlreiche Abb. und Tab.

Besondere Bestellnummern

isbn
978-3-936817-70-6


• Funktionelle Grundlagen des sensomotorischen Systems
• Behandlungsansätze:
   −  Videotherapie
   −  Transkranielle Gleichstromstimulation
   −  kardiovaskuläres Training
   −  roboterunterstützte Therapie
   −  Training mittels virtueller Realität
   −  pharmakologisches Enhancement
   −  repetitive transkranielle Gleichstromstimulation
   −  Bewegungsvorstellungstraining
   −  Spiegeltherapie
   −  Physiotherapie
   −  rhythmisch-akustische Stimulation
•  Behandlungsziele und neuro-bio-soziale Perspektiven